Maastricht - Wie der Bassist der Heideroosjes in einem Fall von Kinderpornografie ins Spiel kam, will das Justizministerium jetzt nicht sagen. Die
Aktuelles Strafverfahren
Zwei Limburger im Verdacht des Menschenhandels
NIJSWILLER/MAASTRICHT - Die 36-jährige Chinesin, die des Mordes an einem 45-jährigen Landsmann in Nijswiller verdächtigt wird, hat den Mord kurz vor ihrem Selbstmord gestanden. Die Frau legte ihr Geständnis in einem Abschiedsbrief ab, der nach ihrem Tod gefunden wurde. Sie hatte auch ein Schuldbekenntnis auf die Unterseite ihrer Matratze geschrieben. Die Frau litt einige Tage nach ihrer Verhaftung Anfang November unter schweren psychischen Problemen. Der Anwalt G. van Tilborg der männlichen verdächtigen Bande L. 36, dem Freund der Frau, die Mitte Januar Selbstmord beging, ist daher überzeugt, dass sein Mandant keinen Anteil an dem Mord hatte. Der Mord wurde angeblich in der Nacht vom 28. auf den 29. September nach einem Streit über Geld begangen. Beide Frauen arbeiteten als Prostituierte.
Nach Angaben seines Anwalts gibt der Mann, der am kommenden Dienstag in Maastricht vor Gericht erscheinen soll, nun an, dass er erst am Morgen des 29. September in dem Haus in Nijswiller, in dem die Frauen lebten, angekommen sei. Zu diesem Zeitpunkt wäre Cha bereits durch Strangulation gestorben. L. hat angeblich geholfen, ihre Leiche zu verstecken. Diese wurde am Montag, den 18. Oktober, in einem Koffer in einem Maisfeld gefunden. Der Anwalt S. Weening der Chinesin hat "sehr starke Zweifel" daran, ob der Abschiedsbrief die Wahrheit enthält. "Vom ersten Moment an hat sie gesagt, dass er der Täter war, und sie hat dies bis zum Schluss behauptet. Einmal hat sie bei der Polizei angegeben, dass sie es getan hat, aber sie hat diese Aussage wieder zurückgezogen. Es ist klar, dass sie ihren Freund entlasten will und das ist ihr Verdienst, aber ich bin überzeugt, dass es nicht mehr stimmt, was sie geschrieben hat."
Der/die Angeklagte(n) in diesem Fall wird/werden unterstützt von:
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