Maastricht - Wie der Bassist der Heideroosjes in einem Fall von Kinderpornografie ins Spiel kam, will das Justizministerium jetzt nicht sagen. Die
Aktuelles Strafverfahren
SMS-Bombe für Nutten
AMSTERDAM - Mittwoch Über 1.300 Prostituierte wurden gestern von einer SMS-Bombe der nationalen Kriminalpolizei ins Visier genommen. Der Bombenanschlag ist Teil einer umfassenden Operation gegen illegale Prostitution in bekannten Hotelketten.
Gestern wurden Kunden darüber informiert, dass sie sich an eine Escort-Agentur gewandt haben, die im vergangenen Jahr Opfer von Menschenhandel vermittelt hat. Dabei handelt es sich um osteuropäische Damen, denen eine glänzende Zukunft in den Niederlanden in Aussicht gestellt wurde, die aber zur Prostitution gezwungen wurden.
Die polizeilichen Ermittlungen ergaben, dass die Mehrheit der Kunden tagsüber während der Arbeitszeit eine Prostituierte bestellte. Die Kunden wurden gebeten, sich an die Polizei zu wenden. Bis zum späten Nachmittag hatten Dutzende von Kunden die Polizei angerufen. Darunter waren auch Frauen, möglicherweise die Partnerinnen der Kunden.
Escort-Websites geschlossen
AMSTERDAM - Die SMS-Bombe an über 1.300 Escort-Kunden ist ein Experiment, um die rechtlichen Grenzen der polizeilichen Ermittlungen auszuloten, so Staatsanwalt Warner ten Kate von der nationalen Staatsanwaltschaft.
Bei der gestrigen umfangreichen Polizeiaktion wurden auch zwei Personen festgenommen und mehrere Wohnungen durchsucht. Außerdem hat die nationale Kriminalpolizei die Websites von zwei Escort-Agenturen geschlossen. Auf www.zuzana.com und www.pleasure-escort.com erschien das Polizeilogo und die Ankündigung, dass die Websites von der Polizei beschlagnahmt wurden. Die 32-jährige Organisatorin hinter einer der geschlossenen Websites, zuzana.com, wurde gestern Morgen in Lisse verhaftet.
Ein 32-jähriger Mitarbeiter aus Haarlem wurde im Büro von Please Escort verhaftet. Der 37-jährige Hauptverdächtige aus Den Haag konnte entkommen. Gegen ihn wurde ein internationaler Haftbefehl erlassen.
In den Medien
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